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Journalism AG

freitags, 13h15 - 14h00

In der Journalism-AG können Podcasts, Interviews, Artikel, Videos, etc. erstellt werden und es geht um alles, was am Kepler so passiert. Es kann auf Englisch und Deutsch gearbeitet bzw geschrieben werden und ist für alle Stufen vorgesehen.

Die Schüler*innen dürfen während der AG essen und arbeiten.

Wir freuen uns über Zuwachs!

Aktuelle Berichte der Journalism-AG:

Interview mit der Lichttechnik AG

Am Kepler gibt es die Bühnentechnik AG, die in die Licht- und die Tontechnik unterteilt ist. Wir haben mit Simon, dem derzeitigen Chef der Lichttechnik, gesprochen und ihm einige Fragen gestellt:

Journalism club: Wie bist du zur Lichttechnik gekommen?
Simon: Frau von Hippel hat neue Leute gesucht und dann hab ich mich halt dann angemeldet.

Journalism club: Was macht dir in der Lichttechnik am meisten Spaß?
Simon: Wenn man beim Aufbauen Musik hört und dann so ein Vibe da ist.

Journalism club: Was gehört eigentlich zur Arbeit der Lichttechnik?
Simon: Scheinwerfer und LEDs aufhängen und alles verkabeln, so dass man am Ende alles über das Board steuern kann.

Journalism club: Wie wichtig ist Licht für die Veranstaltungen an der Schule?
Simon: Wichtig, weil es macht die Stimmung und setzt den Fokus.

Journalism club: Was war euer schwierigster Einsatz bisher?
Simon: Schwierig zu sagen, aber wahrscheinlich das Sommerkonzert 2023, weil es angefangen hat, zu regnen und wir alles Wichtige schnell reinbringen mussten. Außerdem mussten wir viel mit Seilen festmachen, da wir nicht so viele Stative hatten.

Journalism club: Gab es schonmal technische Probleme bei einer Veranstaltung?
Simon: Ja, uns ist schon mal die Sicherung für den Starkstrom rausgeflogen und dann ist alles Licht ausgegangen.

Journalism club: Wo arbeitet die Lichttechnik mit der Tontechnik zusammen?
Simon: Bei der Kombination von Tonbildern (die Tontechnik ist für den Beamer zuständig und für die Bilder und Videoelemente) und Lichtbildern (Ambiente-Beleuchtung).

Journalism club: Welche Veranstaltung hat dir am meisten Spaß gemacht?
Simon: U-Party 2026.

Journalism club: Was unterschätzen viele an der Lichttechnik?
Simon: Den Zeitaufwand und die Sachen, die man sich merken muss, damit alles funktioniert.

Journalism club: Welche Fähigkeiten sollte man für die AG mitbringen?
Simon: Zwei Füße und zwei Hände, ein bisschen Denkkraft, dann kann eigentlich jeder mitmachen.

Journalism club: Was war dein lustigstes Erlebnis?
Simon: Als einer meine Clubmate (Getränk) umgeschmissen hat. Dann hat er einen Besen geholt, um es wegzumachen und hat es damit nur noch mehr verteilt.

Liana und Paula (9e)

Bilingual – was ist das eigentlich?

Als Erstes: Bilingual (auch BiLi genannt) dabei hat man mehr Englischunterricht als in den “normalen” Klassen.

In der 5. Klasse hat man eine halbe Unterrichtsstunde, also 45 Minuten, mehr Englisch.
In der 6. Klasse hat man dann sogar eine Doppelstunde (90 Minuten) zusätzlich. In dieser Stunde lernt man viele wichtige Vokabeln und Fachbegriffe, die man später noch braucht.

Denn in der 7. Klasse hat man dann Geographie auf Englisch – zumindest für ein halbes Schuljahr. Das ist etwas Besonderes, weil Schülerinnen und Schüler aus den normalen Klassen dieses Fach nicht auf Englisch haben.

In der 8. Klasse kommt dann zusätzlich zu Geographie noch Geschichte auf Englisch dazu. Dadurch lernt man die Sprache nicht nur im Englischunterricht, sondern auch in anderen Fächern anzuwenden.

In der 9. Klasse kommt dann für viele das Highlight: die Klassenfahrt nach London für eine Woche. Das ist für viele Schülerinnen und Schüler ein ganz besonderes Erlebnis. Die Schüler, die nicht in einer bilingualen Klasse sind, fahren stattdessen auf das Luginsland.

Was muss man dafür mitbringen?

Natürlich bringt ein bilingualer Zug auch Herausforderungen mit sich. Der Unterricht kann manchmal anstrengender sein, weil man nicht nur den Unterrichtsstoff verstehen muss, sondern ihn gleichzeitig auch auf Englisch lernt.

Deshalb sollte man vor allem
•    Interesse an Englisch haben
•    motiviert sein
•    bereit sein, neue Wörter und Fachbegriffe zu lernen
•    und ein gutes Maß an Aufmerksamkeit und Konzentration mitbringen.
Man muss also nicht perfekt Englisch können, aber man sollte Spaß an der Sprache haben und bereit sein, sich anzustrengen.
 

Hat man gute Chancen, in den bilingualen Zug zu kommen?

Grundsätzlich hat man gute Chancen, wenn man in der Grundschule gute Leistungen gezeigt hat. Besonders wichtig sind dabei die Noten in Deutsch und Mathematik im Zeugnis der 4. Klasse.

Außerdem achten die Lehrkräfte darauf, ob ein Kind:
•    gern liest und lernt
•    selbstständig arbeitet
•    sich gut konzentrieren kann
•    und genug Leistungsbereitschaft mitbringt.
Das ist wichtig, weil der bilinguale Zug mehr Unterrichtsstunden hat und dadurch manchmal auch zusätzlicher Nachmittagsunterricht entstehen kann.
Man kann also sagen:
Ja, man hat gute Chancen, wenn man Interesse an Englisch, Lernbereitschaft und Durchhaltevermögen mitbringt.

Nach  Informationen werden ungefähr 89 % der Kinder angenommen. Eine bilinguale Klasse besteht meistens aus etwa 30 Schülerinnen und Schülern.

Fazit

Der bilinguale Zug ist eine interessante Möglichkeit, Englisch noch besser zu lernen. Man hat zwar mehr Unterrichtund muss auch mehr lernen, aber dafür bekommt man besondere Erfahrungen, wie zum Beispiel Geographie und Geschichte auf Englisch und die Londonfahrt.

Für alle, die Englisch mögen, ist BiLi also eine tolle Chance.

Geschrieben von (der Journalism -AG)
Lara 

Eat for Respect

Eat for Respect ist eine von vielen Schulveranstaltungen des Keplers. Sie findet einmal im Jahr statt, indem jede Klasse sich ein Land aussucht und dann für dieses Land typisches Essen kocht.

Das Event ist eine tolle Gelegenheit, verschiedene Essen aus komplett unterschiedlichen Orten zu entdecken und man findet dort ja vielleicht auch sein neues Lieblingsessen!

Die Schüler sind immer sehr begeistert an der Sache und das Essen zu kochen ist auch immer sehr spaßig.

Aber natürlich ist es auch nicht ganz gratis, es gibt Cupons mit fünf Stempeln, die 5€ kosten. Das Geld von da geht aber natürlich nicht auf die Schulkasse: Jedes Jahr wird es an Leute, die es brauchen, gespendet. Dieses Jahr (2026) ging es an Krebskranke.

Das Geld, was man aber an Zutaten etc verbraucht, bekommt man von der Schulkasse zurück!

Fazit:
Eat for Respect ist ein tolles Schul-Event, auf das es sich bestimmt lohnt, hinzugehen! Man kann sich sicher sein, dass das Geld, was man für das Essen zahlt, auch an Leute geht, die es dringend brauchen. Außerdem lernt man ganz viele neue Geschmäcker unterschiedlicher Länder kennen.

Also: kommt alle zum nächsten Eat for Eespect vom Schuljahr 26/27!!!!

Geschrieben von Journalism AG,
Helena

100 Jahre Jubiläum für das Landheim Luginsland!

Hört sich ziemlich alt an oder? 
Ist es auch! Aber trotzdem ist es oft immer noch der Lieblingsausflug der Schüler*innen von den Stufen 5, 6, 7 & 9 des Schuljahres! (Die 9a geht jedoch nach London, nicht ins Landschulheim.)

Das Luginsland liegt im Schwarzwald/Münstertal. Es wird seit 2024 von den zwei netten Pächtern, Achim und Magali, die auch täglich 3 mal für uns kochen, geleitet! Mit vielen Zimmern und 2 Schlafstockwerken macht es enorm Spaß, mit seinen besten Freundinnen dort 3-5 Tage zu verbringen!
In der
 5. Klasse geht man 2 Nächte,
 6. Klasse geht man 4 Nächte,
 7. und 9. Klasse auch 4 Nächte.

Im Landschulheim macht man Aktivitäten wie Skifahren (wenn man Schnee hat), Kletterhalle, Wandern, Tischtennis spielen und viele andere Sachen! Handys sind meist nicht erlaubt (kommt auf die Lehrer an), es gibt aber auch ein Münztelefon, womit man (wenn man die Nummer hat) Leute anrufen kann wie Eltern oder Familie!

Die Packliste variiert je nach Jahreszeit oder Aktivitäten und wird euch von euren Lehrern gegeben! 
Weitere Details zum Landschulheim auch!

Also viel Spaß wenn ihr ins Landheim geht, und bleibt nicht zu lange wach🤗 
Geschrieben von der Journalism AG - Charlotte